Türen öffnen mit Sputnik

Gedächtnisprotokoll Vorfall 28.03.2010

Gedächtsnisprotokoll des Vorfalls am 28.03.2010 in Singen

Als ich am 28.03.2010 um ca. 17:00 Uhr aus dem Zug ausstieg ging ich in Richtung Innenstadt. Ich ging durch die August-Ruf Str. in die Singener Innenstadt hinein. Als ich die Höhe Hegaustraße erreicht hatte sah ich nach links und entdeckte den Stalker mit den kurzen Haaren und runder Brille, der mir schon oft aufgefallen war. Scheinbar zufällig ging er in Richtung Sparkasse. Er überquerte die Hegaustraße und ging in die Sparkasse hinein. Ich folgte ihm raschen Schrittes, da ich Angst hatte ihn zu verlieren.

In der Sparkasse sprach ich ihn sofort an, fragte ob er mich noch kenne. Als er bejahte sagte ich ihm dass er und ich heute zur Polizei gehen würden. Ich hatte ihn ein paar Wochen davor mehrfach fotografiert, und sagte ihm er könne mich nun anzeigen. Er antwortete mir dass er nicht zur Polizei wolle. Wir verließen die Sparkasse wieder auf die Hegaustraße. Ich sagte ihm dass er mich heute nicht wieder los würde bevor wir nicht bei der Polizei gewesen wären. Er sagte er würde nicht mitgehen. Dann sagte ich ich würde vorher nicht locker lassen.

Er ging in Richtung August-Ruf Str. zurück, ich ging dicht bei ihm, um ihn nicht zu verlieren. An der Ecke August-Ruf-Hegau Str. blieben wir stehen. Unterwegs waren mehrere Passanten an uns vorbei gegangen, die ich darum gebeten hatte die Polizei zu rufen. Niemand schien ein Handy dabei zu haben. Auch in der August-Ruf Str. fragte ich mehrere Passanten nach einem Handy, und bat darum jemand solle die Polizei rufen, doch niemand schien ein Telefon bei sich zu haben. Der Stalker versuchte immer wieder zu entkommen. Er wollte nicht mit zur Polizei, und er wollte auch nicht auf die Polizei warten. Er drohte mich zu verprügeln, wollte dann aber wieder dass ich ihn angreife. Was ich natürlich nicht tat.

Schließlich kam ein junger Mann mit einem langen Skateboard (Longboard) vorbei, vermutlich um die 20 Jahre alt. Er hatte ein Telefon und rief schließlich die Polizei. Während die Polizei gerufen wurde und auch während wir danach warteten versuchte der Stalker mit der Brille mehrfach zu entkommen, indem er sich an mir vorbei zu drücken versuchte. Er drohte damit mich zu schlagen („ich hau dir aufs Maul“) Ich stellte mich ihm immer wieder erneut in den Weg. Er versuchte mich auch durch Fragen zu verunsichern, fragt mich was ich bei der Polizei denn erzählen wolle („was willst du denen denn sagen?“). Ob ich da Lügengeschichten erzählen wolle. Wenn er die Richtung wechselte und in eine andere Richtung wollte stellte ich mich wieder vor ihn, jedoch ohne ihn selbst zu schubsen oder zu stoßen.

Obwohl ich ihn ganz offen fotografiert hatte und ihn drängte mich endlich anzuzeigen wollte er offensichtlich nur unerkannt entkommen. Schließlich packte er mich an meiner Strickjacke, und drückte mich nach hinten. Ich ging einige Schritte zurück. Während er mich packte und drückte drehte er sich zu dem jungen Mann hin und fragte ihn ob er (der junge Mann) sehen könne dass ich auf ihn (den Stalker) losgegangen sei. Offensichtlich wollte er die Situation so hin drehen als ob ich ihn angegriffen hätte. Er wiederholte immer wieder:“siehst du wie er mich angegriffen hat, siehst du dass er auf mich losgegangen ist?“ Der junge Mann ließ sich davon nicht beeindrucken. Er kam zu uns her (davor war er einige Meter entfernt gestanden), und versuchte beruhigend einzuwirken. Ich sagte zu dem Stalker auch immer wieder er brauche doch blos auf die Polizei zu warten, dann hätte er es geschafft. Doch er wollte nur weg.

Als endlich die Polizei da war wurden die Personalien aufgenommen. Ich sagte den Beamten der Mann sei ein Stalker und ich wolle ihn anzeigen. Als die Namen notiert und die Ausweise kontrolliert waren fragte ich was denn nun sei. Die blonde Polizistin, die sich mir als Frau Kaupp vorstellte, antwortete mir die Personalien seien nun notiert. Wir sollten uns aus dem Weg gehen. Ich sagte ich wolle den Mann wegen Stalking anzeigen, alternativ würde ich eine Selbstanzeige gegen mich selbst machen, weil ich ihn fotografiert hatte. Die Polizistin sagte ich solle einen Anwalt nehmen und mit einem Anwalt wegen der Sache vorgehen. Ich sagte ich habe kein Geld für einen Anwalt und ich wolle auch keinen. Ich wolle nur den Mann anzeigen. Darauf sagte sie sie hätten nur die Personalien aufgenommen und mehr würden sie heute nicht mehr tun. Es läge ja kein Verbrechen vor. Ich antwortete ich würde am Montag oder Dienstag gleich auf die Wache kommen um Anzeige zu erstatten.

Strahlenfolter

Terror mit Elektromagnetischen Waffen- Erfahrungsbericht einer Betroffenen

In diesem neuen Buch beschreibt die Autorin jahrelange Verfolgung und Folter mit Elektromagnetischen Waffen. Die Lehrerin wird im Laufe des Terrors durch die Angreifer arbeitsunfähig und muss in den Vorruhestand. Trotz mehrerer Umzüge innerhalb Deutschlands finden die Täter ihren neuen Wohnort schon nach kurzer Zeit heraus und terrorisieren sie weiter mit den heimtückischen und quälenden Angriffen. Sie verfolgen sie auch in ihren jeweiligen Urlaubsort, und auch sonst an alle möglichen Orte, an die sich zurückzuziehen versucht.

Ihre körperliche Verfassung wird durch die massiven Angriffe immer schlechter, verschiedene Krankheiten stellen sich ein, sie erleidet infolge eines Angriffs einen Herzinfarkt, eine Deformation des Fußes tritt auf, und schließlich bildet sich ein Tumor im Unterleib, den sie operieren lassen muss.

Die unter einem Pseudonym schreibende Autorin erzählt auch von ihren Erfahrungen mit der Polizei, wo sie Anzeige erstattet hat. Sie beschreibt die Reaktionen ihrer Umwelt, wenn sie von ihren Problemen erzählt hat, und beschreibt ihre Gefühlswelt in Anbetracht des permanenten Terrors. Mit diesem wohl ersten Buch das zum Thema Terror mit Elektromagnetischen Waffen erschienen ist spricht sie den zahlreichen Opfern aus der Seele. Sie beschreibt genau das was viele durchleben und gibt all jenen eine Stimme, die sich bisher mit ihrer Erfahrung nicht an die Öffentlichkeit gewagt haben.

neuer Artikel in Raum & Zeit

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Raum & Zeit (Ausgabe 161) sind 2 Artikel zum Thema Mikrowellenwaffen und Verfolgung durch Geheimdienste erschienen. Darin beschreiben die Autoren ausführlich die Wirkungsweise von elektromagnetischen Waffen. Die Berichte entsprechen den Erfahrungen, die ich in den letzten Jahren gemacht habe, und die ich hier beschreibe.

Der zweite Artikel ist ein Interview mit dem Briten Carl Clark. Clark ist ein ehemaliger Geheimdienst-Mitarbeiter, der 20 Jahre lang für verschiedene Geheimdienste gearbeitet hat. Darunter befanden sich Dienste wie MI5, CIA, und Mossad. Er beschreibt wie er im Auftrag dieser Dienste in Häuser und Wohnungen seiner „Opfer“ eindrang, Gegenstände verschoben hat, Computer manipuliert hat, und wie er diese Personen durch Stalking eingeschüchtert hat, in dem er sich immer wieder in ihrer Nähe blicken ließ.

Er war auch Zeuge wie Menschen in ihren Wohnungen von Geheimdienst-Mitarbeitern mit Mikrowellenwaffen gefoltert wurden. Clark sagt dass allein in England über 5000 Personen überwacht werden. Die meisten allerdings ohne es zu merken. Das geschieht entweder direkt durch Geheimdienste, oder durch Privatfirmen, die von ehemaligen Geheimdienstlern oder Polizisten gegründet wurden. Allein in England soll es davon 300 bis 400 geben.

2003 ist Clark aus dem Dienst ausgestiegen und wurde danach selbst zum Opfer. Er glaubt danach selbst mit Mikrowellen bestrahlt worden zu sein. Auch fanden mehrere Anschläge auf sein Leben statt. Er wurde öfter verfolgt, einmal wurde er von einem Mann in einem Park angegriffen, einmal platzten 2 Reifen an seinem Lastwagen gleichzeitig, und es wurden Schrauben von seinem Motorblock entfernt, so dass dieser auf der Autobahn plötzlich einfach herunter fiel.

Professionelle Stalker

Moderne Überwachung

In diesem Ausschnitt aus dem Film „Wolfen“ sehen wir wie moderne Überwachung aussehen kann. Der Film entstand im Jahr 1981, und zeigt ausgefeilte Überwachungstechnik. Handelt es sich nur um Science Fiction, oder gab es schon damals Techniken dieser Art? Die Medien wollen uns häufig auch heute noch vormachen, staatliche Überwachung fände mit Kameras und Mikrofonen statt. Möglicherweise wusste Regisseur Michael Wadleigh schon damals mehr über Überwachungstechniken als unsere Konzernmedien heute zeigen wollen.

Klopfen am Fenster

In diesen Filmen hört man deutlich die Klopfgeräusche, die ich an meinem Wohnzimmerfenster aufgenommen habe. Diese Geräusche treten im ganzen Haus auf, können mich praktisch von Raum zu Raum verfolgen. Das Knacken kann aber auch im Körper stattfinden, z.B. in den Nasenhöhlen, in der Ohrmuschel, im Darm, usw. Ich denke jedeR kann sich deutlich vorstellen welche Beeinträchtigungen des täglichen Lebens dieses Klopfen/Knacken verursachen kann. Es tritt z.B. auf wenn ich lesen oder schlafen möchte. Auch die Lautstärke kann variieren, von sehr leise (wie im Film) bis zu laut und knallend. Möglicherweise wird es von einer Art Plasmawaffe verursacht, ähnlich einem Pulsed Energy Projectile.

Bestrahlung und Wirkung auf die Nase

durch bestrahlen kann die Nasenschleimhaut extrem beeinträchtigt werden. hier ein Taschentuch nach 1 Mal schnäuzen.

das Taschentuch nach dem 2 Mal schnäuzen

hacking again

Gelbmützenspitzi

„du must die Leute fotografieren (statt zu filmen)“ meinte er am 28. Januar. woher weiß er dass ich Leute fotografiere?



Referer der letzten 24 Stunden:
  1. google.com (3)